Buch Monografie

˜Dieœ Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt

Verfasst von: Džabbarova, Egana [weitere]
Wien: Paul Zsolnay Verlag , 2025 , 138 S.

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Einrichtung: Frauensolidarität | Wien
Orginaltitel: Ruki ženščin moej semʹi byli ne dlja pisʹma (2023)
Verfasst von: Džabbarova, Egana; Rajer, Maria
Körperschaft: Paul-Zsolnay-Verlag (Wien)
Ausgabe: 3. Auflage
Jahr: 2025
Maße: 20.9 cm
ISBN: 3552075917
Sprache: Deutsch
Beschreibung:
Ein poetisches Debüt über die Unterdrückung von Frauenrechten. »Ein außergewöhnlicher Roman, der Körperlichkeit und Nicht-Zugehörigkeit in Sprache übersetzt.« Olga Grjasnowa »Ein unverheiratetes, unschuldiges Mädchen lässt sich leicht von einer verheirateten Frau unterscheiden: Der erste und wichtigste Unterschied sind die Augenbrauen.« Die aserbaidschanische Community, die in Russland in der Diaspora lebt, ist streng konservativ. Schon als Kind kann sich die Erzählerin schwer in die patriarchale muslimische Gesellschaft einfügen. Eine Krankheit drängt und befreit sie zugleich aus ihrer Rolle der schönen, heiratsfähigen Tochter … Jegana Dschabbarowa zeigt uns in ihrem ersten Roman eine verborgene Welt. Sie erzählt ihre eigene und die Geschichte der Frauen ihrer Familie ganz direkt und entlang ihres Körpers und verblüfft mit Eleganz und der poetischen Kraft ihres Erzählens.
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Standort

Frauen*solidarität feministisch-entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit

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Mo & Di 09.00 - 17.00 Uhr
Mi & Do 09.00 - 19.00 Uhr
Fr 09.00 - 14.00 Uhr

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