Periodika Zeitschriftenheft

Weimarer Republik und Faschismus

in:
Tübingen: edition diskord , 1991 , Heft: 3 , Band: 2

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Einrichtung: FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken
Signatur: FE-211/2
Herausgegeben von: Astrid Deuber-Mankowsky, Ursula Konnertz
In:
Jahr: 1991
Heft: 3
Band: 2
ISSN: 0936-7586
Sprache: Nicht einzuordnen
Beschreibung:
Die Philosophie in Deutschland und Österreich war in den 20er und 30er Jahren - wie die gesamte Wissenschaft - männlich dominiert. Dennoch gab es Philosophiestudentinnen - als bekannteste wohl Hannah Arendt - und Philosophinnen. Ilse Korotin stellt mehrere österreichische Philosophinnen anhand deren Dissertationen vor. Zudem werden die Briefe einer deutschen "Heldenmutter" an ihren Sohn, der als Soldat in Rußland dient, hinsichtlich der Mutter-Sohn-Beziehung und der Einbindung der Mutter in nationalsozialistisches Gedankengut analysiert. Ein Gespräch mit der französischen Philosophin Sarah Kofman verweist auf die schreibende Auseinandersetzung mit Faschismus.
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