Wien:
Milena
,
1998
,
389 S.
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken |
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| Signatur: | LE-66 |
| Verfasst von: | Marcal, Maria-Mercè |
| Jahr: | 1998 |
| ISBN: | 3852860628 |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
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| Das Leben der lesbischen Lyrikerin Renée Vivien (1877-1909), eigentlich Pauline Mary Tarn, wird aus der fiktionalisierten Perspektive ihrer Zeitgenossinnen nacherzählt. Vivien war seit Sappho die erste Dichterin, die sich offen und in ihren Texten zu ihrer lesbischen Lebensweise bekannte. In den Salons und im Freundinnenkreis der Natalie Barney ständiger Gast, engagierte sie sich für den aneignenden Rückbezug auf eine frauenkulturelle Traditionslinie, die sie in ihrem eigenen Leben und in ihrer Lyrik zu verwirklichen trachtete. Diesen Bezügen spürt der biographische Roman der katalanischen Verfassrin nach. | |
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