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Im Bett mit dem Vaterland : Blick zurück im Zorn: Die im Pariser Exil lebende junge Kubanerin Zoé Valdés hat eine wütende Liebeserklärung an das Land ihrer Väter geschrieben. Ihr Roman "Das tägliche Nichts", vulgär und doch poetisch, zeigt den tristen Alltag und die verratenen Träume der Intellektuellen im Kuba von heute.
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2 S.
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | belladonna | Bremen |
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| Verfasst von: | Hage; Volker |
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| Sprache: | Nicht einzuordnen |
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| Die im Pariser Exil lebende junge Kubanerin Zoé Valdés hat eine in ihrem Roman "Das tägliche Nichts" den tristen Alltag und die verratenen Träume der Intellektuellen im Kuba von heute portraitiert. Die Heldin des Buches, arbeitet für eine Zeitung, die aufgrund Papiermangels nicht mehr gedruckt werden kann, sie hat kaum Essen und keine Freiheiten. | |
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