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Baumelnde Strapse : Das Feministenblatt "Emma" wird vom Fachhandel boykottiert - wegen "beispielloser pornographischer Darstellungen".

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1 S.

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Einrichtung: belladonna | Bremen
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Sprache: Nicht einzuordnen
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Die Zeitschrift "Emma" hat sich monatelang mit dem Thema Pornographie auseinander gesetzt. Dabei war ihr Hauptaugenmerk darauf gerichtet, wie frauenfeindlich diese war. Sie wollte aufklären, dass sie Pornoindustrie sich einem untergeordneten Frauenbild bedient und spricht von einer "Pornographisierung des Alltags". Vielen HändlerInnen ist aber sogar die Emma-Ausgabe zu schlüpfrig und verkaufen sie nicht, auch zwei Anwälte haben den diesen geschrieben, dass der Vertrieb aufgrund der pornographischen Inhalte strafbar sei.
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