Wuppertal:
Peter Hammer Verlag
,
1997
,
139 S.
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken |
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| Signatur: | KÖ-438 |
| Verfasst von: | Perls, Lore |
| Jahr: | 1997 |
| ISBN: | 3872947583 |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
| Beschreibung: | |
| Mit der Geschichte der Gestalttherapie wird immer noch fast ausschließlich Fritz Perls verbunden. Der Beitrag seiner Frau Lore Perls bleibt häufig unerwähnt, obwohl sie von Anfang an maßgeblich an der Entwicklung beteiligt war. Und nicht nur das. Lore Perls steht für einen ganz bestimmten Stil: für liebevolle Aufmerksamkeit, für Wohlwollen, Einfühlungsvermögen und Unterstützung der KlientInnen in einer sehr bodenständigen Arbeit. Eben für die "mütterliche" Dimension der Gestalttherapie. Dieses Buch macht zum ersten Mal eine Reihe von Gesprächen zugänglich, die Daniel Rosenblatt mit Lore Perls führte: Sie erzählt über ihre Kindheit und Jugend, ihre Flucht aus dem Nazi-Deutschland und vor allem über den Weg von der Psychoanalyse zur Gestalttherapie. (Klappentext) | |
| Anmerkung: | |
| Vorw.: Anke und Erhard Doubrawa; Anm. mit Literaturangaben, Tabellarischer Lebenslauf, Fotogr., Abb. | |
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