Buch Monografie

Zweierlei Welten? : Feministische Wissenschaftlerinnen im Dialog mit der männlichen Wissenschaft

Herausgegeben von: Kramer, Helgard [weitere]
Frankfurt am Main [u.a.]: Campus-Verl. , 1992 , 204 S. S.

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Einrichtung: FrauenMediaTurm | Köln
Signatur: BI.10.088
Herausgegeben von: Kramer, Helgard; Universität <Bielefeld> / Interdisziplinäres Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung
Mitwirkende: Müller, Ursula [Sonstige Person, Familie und Körperschaft]
Esser, Hartmut [Sonstige Person, Familie und Körperschaft]
Beer, Ursula [Sonstige Person, Familie und Körperschaft]
Frey, Bruno [Sonstige Person, Familie und Körperschaft]
Opitz, Claudia [Sonstige Person, Familie und Körperschaft]
Schubert, Ernst [Sonstige Person, Familie und Körperschaft]
Jacobi, Juliane [Sonstige Person, Familie und Körperschaft]
Zinnecker, Jürgen [Sonstige Person, Familie und Körperschaft]
Bock, Gisela [Sonstige Person, Familie und Körperschaft]
Jahr: 1992
ISBN: 3593347865
Sprache: Nicht einzuordnen
Beschreibung:
Dokumentation der von der IFF im November '89 veranstalteten Tagung "Zweierlei Welten" mit dem Ziel, Vertreterinnen von wissenschaftspolitisch zentralen Institutionen von der Förderungswürdigkeit der Frauenforschung zu überzeugen: Podiumsdiskussion, "Dialoge" zwischen jeweils zwei WissenschaftlerInnen und ein kurzer Beitrag zu Frauenforschung im internationalen Kontext.\[W9]\Presseinformation des Verlages:\[W9]\"Der Interdisziplinären Forschungsgruppe Frauenfortschung (IFF) der Universität Bielefeld gelang es Ende 1989, Wissenschaftlerinnen der verschiedenen sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen und interessierte Fachmänner zu einem Streitgespräch zusammenzubringen. Bei diesem Novum in der etwa 15jährigen Geschichte der Frauenforschung diskutierten Ursula Müller (Bielefeld) und Hartmut Esser (Köln) über die feministische Kritik an leitenden erkenntnistheoretischen Modellen in der Soziologie; Ursula Beer (Dortmund) und Bruno Frei (Zürich) über die Auslassungen der Wirtschaftwissenschaften; Claudia Opitz (Essen) und Ernst Schubert (Göttingen) über mittelalterliche Geschichte als Frauengeschichte; Juliane Jacobi (Bielefeld) und Jürgen Zinnecker (Siegen) über eine pädagogische Jugendforschung, die Jugend mit Junge gleichsetzt.\[W9]\Ein Beitrag der Historikerin Gisela Bock stellt die Frauenforschung der Bundesrepublik in den internationalen Kontext von Women's studies.\[W9]\Exemplarisch dokumentiert das Buch die neuen Ideen und Einsichten, die der Feminismus in die Sozial- und Geisteswissenschaften eingebracht hat." Literaturverz. S. 202 - 204
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Mo-Fr. 10-17 Uhr, nach Voranmeldung. Die Anmeldung kann telefonisch, per Mail oder über das Kontaktformular erfolgen. Die Einrichtung ist nicht barrierefrei

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