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Die Nase schlägt Alarm : wenn Schwangere sich ekeln, rettet das dem Ungeborenen möglicherweise das Leben
Verfasst von:
Schicker, Ina
in:
01.09.1994
,
1 Seite
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | DENKtRÄUME | Hamburg |
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| Verfasst von: | Schicker, Ina |
| In: | |
| Bestell-Signatur: | IV 10.1 Schwangerschaft |
| Jahr: | 01.09.1994 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Der Artikel befasst sich mit der Geruchswahrnehmung von Schwangeren und Übelkeit während der Schwangerschaft. Während diese Symptome von Ärzten häufig noch als Suche nach Aufmerksamkeit und als Zeichen für Labilität der Schwangeren bewertete werden, kamen nun Wissenschaftler*innen der Verhaltensbiologie zu dem Ergebnis, dass sich zwar nicht die Wahrnehmung, jedoch die Bewertung von Gerüchen durch Schwangere verändert, z. B. dahingehend, welche Nahrungsmittel als genießbar oder ungenießbar bewertet werden. Diese Bewertungsveränderung und eine damit einhergehende veränderte Ernährung kann ein Schutzmechanismus sein, da viele Nahrungsmittel Giftstoffe enthalten, die für einen Erwachsenen harmlos, für einen Fötus jedoch schädlich sein können. | |
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