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Plädoyer für die Unverzichtbarkeit psychoanalytischen Denkens im feministischen Diskurs
Verfasst von:
Gast, Lilli
in:
1994
,
Band:
2
Hier verfügbare Digitalisate
Weitere Informationen
| Einrichtung: | gesis |
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| Link: | Volltext |
| Verfasst von: | Gast, Lilli |
| In: | |
| Jahr: | 1994 |
| Band: | 2 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Vor dem Hintergrund der aktuellen Gender Studies sowie der konstruktivistischen Geschlechterforschung wird an die subversive und aufklärerische Radikalität des psychoanalytischen Subjektbegriffs erinnert und dessen strukturelle Verwandtschaft mit den (ehemals?) zentralen Anliegen der feministischen Theorie herausgearbeitet. Des weiteren finden die Spezifik der im eigentlichen Sinne konstruktivistischen Denkpraxis der Freudschen Psychoanalyse und deren erkenntnislogische Implikationen eine würdigende Erörterung. Abschließend erfolgt ein grober Abriß eines die psychoanalytische Erkenntnismethode integrierenden Forschungsprogramms zur Analyse der weiblichen Subjektkonstitution. | |
| Anmerkung: | |
| begutachtet | |
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