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Die Technofrauen und das Patriarchat : Ohne Quote geht es nicht: Das Berliner Festival "Heroines of Sound" trägt den Feminismus in die Musikindustrie

Frankfurt: FAZ, Frankfurt , 2019

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Einrichtung: Archiv Frau und Musik | Frankfurt
Bestell-Signatur: Digi-Dok-AFM-00031
Jahr: 2019
Sprache: Nicht einzuordnen
Beschreibung:
..." Das zunächst sehr diskursiv aufgeladene Programm entpuppte sich im Verlauf des Festivals als kraftvolles Manifest für eine intersektionale Musikwelt ohne Barrieren, das von vielen anwesenden Vertretern der Musikindustrie mit Begeisterung angenommen wurde. Verschiedene Formate wurden an den drei Festivaltagen erprobt. Während Sound- und Videoinstallationen die aktuelle Avantgarde feministischer Musikkunst vorstellten, boten die Konzerte Raum für bisher unbekannte Komponistinnen, aber auch für die Berühmtheiten der elektronischen Musikszene wie die Ungarin Judit Varga oder das Ensemble LUX: NM, das unter anderem mit Sarah Nemtsov zusammenarbeitet.

In unterschiedlichen Diskussionspanels, die sich mit Fragen wie "New "Perspectives on Gender in Music Business" oder "Tabubruch, Fehler und Grenzverletzungen als ästhetische Strategie" auseinandersetzen, wurde zudem die Rolle von Genderdebatten für die Musikindustrie diskutiert....."
Anmerkung:
Besetzung: Programm des Festivals s. Digi-P-00040
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Standort

Archiv Frau und Musik

Heinrich-Hoffmann-Str. 3
60528 Frankfurt
Telefon: +49 (0)69 95 92 86 85
Öffnungszeiten
Mo - Do 10.00 - 15.00 Uhr
Fr 10.00 - 13.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Das Archiv Frau und Musik ist eine Präsenzbibliothek, steht allen Interessierten offen.
Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

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