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„Wie ich Suffragette wurde.“: Künstlerisches und politisches Selbstverständnis der englischen Komponistin Ethel Smyth (1858–1944)

Verfasst von: Hoffmann, Marleen
in:
2012 , Heft: 1 , Band: 4 , 90–107 S.

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Einrichtung: GenderOpen | Digital
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Verfasst von: Hoffmann, Marleen
In:
Jahr: 2012
Heft: 1
Band: 4
ISSN: issn:1868-7245
Sprache: Deutsch
Beschreibung:
Die englische Komponistin Ethel Smyth setzte sich ihr Leben lang für Frauen und ihre Rechte auf die unterschiedlichste Art und Weise ein. So engagierte sie sich als Suffragette in der militanten WSPU, komponierte Werke mit feministischem Inhalt, unter anderem die Hymne der Suffragetten, den March of the Women, und veröffentlichte zahlreiche Schriften über die Benachteiligung von Frauen im englischen Musikleben. Für ihr Selbstbild als Komponistin spielt ihr Gefühl von Benachteiligung durch Dirigenten, Komitees und die Presse beziehungsweise Männer im Musikbetrieb allgemein eine ganz entscheidende Rolle. Letztendlich sieht sie sich als Pionierin und Vorreiterin für die nachfolgende Generation von Komponistinnen und Musikerinnen, die sie durch diverse persönliche Gefallen und musikpolitisches Engagement zu unterstützen versucht.
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Ein Repositorium für die Geschlechterforschung.
Eine Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrum an der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität und zu Berlin und dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschungan der Technischen Universität Berlin