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Wie Gender in die Diabetes-Selbstmanagement-Applikation kommt – ein vielversprechender Weg

in:
2016 , Heft: 3 , Band: 8 , 130–147 S.

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Einrichtung: GenderOpen | Digital
Link: Volltext
Verfasst von: Zauchner-Studnicka, Sabine; Hornung-Prähauser, Veronika; Plößnig, Manuela; Leutner, Michael; Kautzky-Willer, Alexandra
In:
Jahr: 2016
Heft: 3
Band: 8
ISSN: issn:1868-7245
Sprache: Deutsch
Beschreibung:
Anhand des FandE-Projektes „DIABGender“ stellt der Artikel eine Vorgehensweise vor, mit der es möglich ist, Genderwissen der Sozialwissenschaften für die Informatik, konkret für die Entwicklung einer Diabetes-Selbstmanagement- Applikation, verfügbar zu machen. Damit soll ein Beitrag geleistet werden, der Herausforderung einer Vermittlung zwischen gelebter Vielfalt der Geschlechterforschung und notwendigen Abstraktionsprozessen der Informatik zu begegnen. Es werden dafür das Gender Extended Research Model (GERD) genutzt und Studien zu Gender und Diabetes analysiert, wenn sie wesentliche Problembereiche für Diabetes-Patient_innen darstellen. Die auch über partizipative Nutzer_innenerhebungen ermittelten Faktoren fließen in Form von individuellen Empfehlungen in das DIABGender-Wissensmodell ein.
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Ein Repositorium für die Geschlechterforschung.
Eine Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrum an der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität und zu Berlin und dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschungan der Technischen Universität Berlin