Artikel
Partizipation als Legitimationsnorm: Ambivalenzen digitaler Arbeits- und Produktionsformen aus geschlechtersensibler Perspektive
Verfasst von:
Schmitz, Luki Sarah
in:
2020
,
Heft:
1
,
Band:
12
,
95–110 S.
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | GenderOpen | Digital |
|---|---|
| Link: | Volltext |
| Verfasst von: | Schmitz, Luki Sarah |
| In: | |
| Jahr: | 2020 |
| Heft: | 1 |
| Band: | 12 |
| ISSN: | issn:1868-7245 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Der Beitrag setzt sich aus geschlechtertheoretischer Perspektive mit ambivalenten Folgen von Digitalisierungsprozessen auf Arbeits- und Produktionsformen auseinander. Im Zentrum stehen dabei Crowdwork und Commons-based Peer Production als zwei Formen, die je unterschiedliche Narrative der Partizipation in sich tragen. Im Verlauf der Analyse wird deutlich, dass der zugrunde liegende Partizipationsimperativ in einen paradoxalen Umschlag führt, der entgegen der Hoffnung nach mehr Autonomie, Selbstgestaltung und Flexibilität, verschiedene Formen von Prekarität nach sich zieht. Die darin enthaltene geschlechtliche Dimension wird herausgearbeitet und Erklärungen für die Paradoxie gegeben. | |
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Ein Repositorium für die Geschlechterforschung.
Eine Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrum an der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität und zu Berlin und dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschungan der Technischen Universität Berlin
Eine Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrum an der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität und zu Berlin und dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschungan der Technischen Universität Berlin