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Zur Relation von Intersektionalitäts- und Inklusionsforschung in der Erziehungswissenschaft

Verfasst von: Budde, Jürgen [weitere]
in:
2020 , Heft: 3 , Band: 12 , 27–41 S.

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Einrichtung: GenderOpen | Digital
Link: Volltext
Verfasst von: Budde, Jürgen; Blasse, Nina; Rißler, Georg
In:
Jahr: 2020
Heft: 3
Band: 12
ISSN: issn:1868-7245
Sprache: Deutsch
Beschreibung:
Inklusion wie Intersektionalität sind Konzepte, die sich in der Erziehungswissenschaft großer Beliebtheit erfreuen, ermöglichen sie es doch, den Blick auf komplexe soziale Phänomene zu richten. Folgt man dem Vorschlag von einem ‚weiten‘, sozialwissenschaftlich informierten Verständnis von Inklusion, dann bietet es sich auf den ersten Blick an, die Gemeinsamkeiten beider Konzepte in den Blick zu nehmen. Beide Konzepte interessieren sich für das Zusammenspiel von sozialen Differenzkategorien mit Blick auf soziale Ungleichheit. Beide betonen den sozialen Konstruktionscharakter von Differenz. Gleichwohl scheinen einige eigentümliche Anschlussprobleme zu existieren, die den Gegenstand des Beitrags bilden.
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