Artikel
Much Loved: eine Analyse intersektionaler Diskriminierung marokkanischer Sexarbeiter*innen und deren Repräsentation
Verfasst von:
El Matine, Rakiya
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in:
2022
,
Heft:
1
,
Band:
14
,
55–71 S.
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| Geografika: | |
Hier verfügbare Digitalisate
Weitere Informationen
| Einrichtung: | GenderOpen | Digital |
|---|---|
| Link: | Volltext |
| Verfasst von: | El Matine, Rakiya; Heuser, Niklas |
| In: | |
| Jahr: | 2022 |
| Heft: | 1 |
| Band: | 14 |
| ISSN: | issn:1868-7245 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Der Beitrag beschäftigt sich mit den Interdependenzen der Diskriminierung, die Sexarbeiter*innen in Marokko erfahren. Ausgangspunkt der Analyse ist der 2015 erschienene Spielfilm Much Loved von Nabil Ayouch, welcher als Repräsentation gesellschaftlicher Praxen und Diskurse verstanden und anhand einer intersektionalen Mehrebenenanalyse der marokkanischen Sexarbeit kontextualisiert wird. Die Analyse stellt vor allem den strukturellen und repräsentationalen Charakter der Intersektionalität heraus. | |
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Ein Repositorium für die Geschlechterforschung.
Eine Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrum an der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität und zu Berlin und dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschungan der Technischen Universität Berlin
Eine Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrum an der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität und zu Berlin und dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschungan der Technischen Universität Berlin