Artikel
Caring Masculinities : Strukturübungen männlicher Fürsorglichkeit von Männern in Pflegeberufen
Verfasst von:
Weber, Lena
in:
2023
,
Heft:
3
,
Band:
15
,
120–135 S.
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|---|---|
Hier verfügbare Digitalisate
Weitere Informationen
| Einrichtung: | GenderOpen | Digital |
|---|---|
| Link: | Volltext |
| Verfasst von: | Weber, Lena |
| In: | |
| Jahr: | 2023 |
| Heft: | 3 |
| Band: | 15 |
| ISSN: | issn:1868-7245 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Unter dem Stichwort der Caring Masculinities werden unkonventionelle Männlichkeitsentwürfe und -biografien untersucht, durch die ggf. ein Transformationspotenzial für sich verändernde Geschlechterverhältnisse abzulesen ist. Darunter werden auch Praktiken männlicher Fürsorglichkeit beleuchtet, bislang vor allem in Bezug auf familiäre Nahbeziehungen. Im Kontrast dazu wird in dem Beitrag der Kontext von Pflegeberufen als Arena von Strukturübungen männlicher Fürsorglichkeit analysiert. Er rekonstruiert anhand von qualitativen Interviews mit männlich subjektivierten Pflegern in der Kranken-, Alten- und Heilerziehungspflege, wie sie Männlichkeit mit Fürsorglichkeit verknüpfen. Die Auswertung der Interviews zeigt, dass Krankenpfleger durch ihren Arbeitsalltag fürsorgliche Praktiken eher mit Idealen hegemonialer Männlichkeit verknüpfen, während in der Alten- und Heilerziehungspflege Vorstellungen hegemonialer Männlichkeit verunsichert werden und sich Veränderungsprozesse andeuten. | |
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GenderOpen Repositorium
Ein Repositorium für die Geschlechterforschung.
Eine Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrum an der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität und zu Berlin und dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschungan der Technischen Universität Berlin
Eine Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrum an der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität und zu Berlin und dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschungan der Technischen Universität Berlin