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Regulierung gewaltvoller Online-Kommunikation. Perspektiven feministischer Netzpolitik auf gewaltvolle Kommunikation im Internet

Verfasst von: Hentschel, Gitti [weitere]
in:
2014 , Heft: 2 , Band: 23 , 83–95 S.

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Einrichtung: GenderOpen | Digital
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Verfasst von: Hentschel, Gitti; Schmidt, Francesca
In:
Jahr: 2014
Heft: 2
Band: 23
ISSN: issn:1433-6359
Sprache: Deutsch
Beschreibung:
Kommunikation ist zentraler Bestandteil des Internets. Kommunikative Gewalt hat erhebliche Auswirkungen auf queer-feministischen Netzaktivismus. In dem Artikel geht es um Hintergründe gewaltvoller, anti-feministischer und rassistischer Kommunikation und um Fragen der Regulierungsmöglichkeiten und -notwendigkeiten. (Wie) kann gewaltförmige Kommunikation, im Netz verhindert und unterbunden werden? Wie weit reicht Selbstregulierung? Welche Mittel der Regulierung stehen in demokratisch verfassten Staaten und international zur Verfügung? Inwiefern kann an feministische Errungenschaften der 1970/80er Jahre angeknüpft werden?
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Ein Repositorium für die Geschlechterforschung.
Eine Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrum an der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität und zu Berlin und dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschungan der Technischen Universität Berlin