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Vielfalt im Wald. Chancengleichheit als Kriterium für eine nachhaltige Waldgestaltung

Verfasst von: Kolar, Regula [weitere]
in:
2016 , Heft: 2 , Band: 22 , 19–39 S.

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Einrichtung: GenderOpen | Digital
Link: Volltext
Verfasst von: Kolar, Regula; Baerlocher, Bianca
In:
Jahr: 2016
Heft: 2
Band: 22
ISSN: issn:0948-9978
Sprache: Deutsch
Beschreibung:
Der Wald ist für alle da – auf Seiten der Nutzer_innen, aber auch auf Seiten der Waldberufe. Dieser Artikel beleuchtet die männerdominierte Waldbranche und geht von einer Interdependenz zwischen Gesellschaft, Geschlecht und Natur aus. Denn die Gesellschaft-Natur-Beziehungen und deren Ausgestaltung sind mit Gender sowie mit Fragen der Chancengleichheit verknüpft. Ziel ist es, sich durch eine integrative Perspektive der beiden Forschungsfelder Gender Studies und Nachhaltigkeitsforschung sozialtheoretisch Problemstellungen von Nachhaltigkeit und Chancengleichheit zu nähern. Die theoretische Basis bilden dabei der Ansatz „sozial-ökologische Regime“ und die „Care“-Perspektive. Es wird argumentiert, dass nachhaltige Waldgestaltung heißt, Chancengleichheit im Zusammenhang mit der Waldnutzung auf allen Seiten zu gewährleisten. Zum Schluss wird die Frage gestellt: Ist nachhaltige Waldarbeit Care-Arbeit und umgekehrt?
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