Artikel
Ingenieurinnen, die es geschafft haben!? Symbolische Marginalisierungen prekärer Subjekte
Verfasst von:
Prietl, Bianca
in:
2018
,
Heft:
1
,
Band:
24
,
123–138 S.
Hier verfügbare Digitalisate
Weitere Informationen
| Einrichtung: | GenderOpen | Digital |
|---|---|
| Link: | Volltext |
| Verfasst von: | Prietl, Bianca |
| In: | |
| Jahr: | 2018 |
| Heft: | 1 |
| Band: | 24 |
| ISSN: | issn:0948-9978 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Dieser Beitrag fragt nach der Bedeutung einer männlich verfassten kulturellen Wissensordnung im Feld der Technik für die Subjektansprüche und (An-)Erkennung von Ingenieurinnen. Auf Basis qualitativer Interviews mit Ingenieurinnen, die als Führungskräfte im deutschsprachigen Bereich erneuerbarer Energien tätig sind, wird gezeigt, wie diese ihr Berufsfeld (vordergründig) als ein geschlechtergerechtes beschreiben, zugleich aber Marginalisierungserfahrungen qua Geschlecht thematisieren. Diese von den Interviewten unaufgelöst bleibende Disparität in der diskursiven Praxis wird als Effekt von symbolischer Gewalt als auch von spezifischen Aussageregelungen im technischen Feld interpretiert. Ziel ist es, besser zu verstehen, wie Ingenieurinnen als prekäre Subjekte hervorgebracht und die Teilhabechancen von Männern und Frauen im Ingenieurberuf auf der symbolischen Ebene kultureller Wissensordnungen reguliert werden. | |
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Ein Repositorium für die Geschlechterforschung.
Eine Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrum an der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität und zu Berlin und dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschungan der Technischen Universität Berlin
Eine Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrum an der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität und zu Berlin und dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschungan der Technischen Universität Berlin