Buch Monografie

Wirkungsmacht unter dem intersektionalen Ansatz : Was bedeuten subjektive Unterdrückungserfahrungen im Ansatz der Intersektionalität für die Funktion Sozialer Arbeit?

Verfasst von: Kauffmann, Alexandra
Hamburg: Alma Marta , 11/2022

Weitere Informationen

Einrichtung: belladonna | Bremen
Signatur: B-7342
Verfasst von: Kauffmann, Alexandra
Jahr: 11/2022
Beschreibung: 107 S.;
ISBN: 3948731055
Sprache: Nicht einzuordnen
Beschreibung:
Menschen werden in unserer Gesellschaft ausgegrenzt und unterdrückt. Strukturelle Bedingungen re_produzieren Mechanismen, die diese Prozesse verfestigen. Die Ausgebeuteten wissen, was damit gemeint ist, zwar Teil einer Gesellschaft zu sein, aber in ihr einen unbemerkbaren Platz einzunehmen und Unterdrückung zu erfahren. Ihre Erfahrungsperspektiven stellen den Ausgangspunkt dieser Studie dar. Ihre Überlegungen verbinden, transportieren und erklären die Theorie des intersektionalen Konzepts. Soziale Arbeit als institutionelle Hilfe versucht, eine Anpassungleistung der Individuen an die gesellschaftlichen Verhältnisse hervorzubringen. Doch Autorin Alexandra Kauffmann geht nun den Fragen nach: Wie schaffen wir es, Befreiung nicht nur individuell, sondern strukturell - auch in der Sozialen Arbeit - umzusetzen? Und welche Wege zeigen die eigentlichen Expert:innen auf? Vorwort ... 7\[W9]\1. Einleitung ... 13\[W9]\2. Was bedeutet Intersektionalität? ... 22\[W9]\3. Sichtbarkeit und Wirkungsweisen von Unterdrückung ... 35\[W9]\4. Subjektive Sichtweisen auf Unterdrückung ... 51\[W9]\5. Soziale Arbeit und ihre Zukunftsperspektiven ... 72\[W9]\6. Fazit ... 90\[W9]\7. Literaturverzeichnis ... 101
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