Zürich:
Diogenes-Verl.
,
2014
,
457 S.
| Geografika: | |
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | Frauensolidarität | Wien |
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| Orginaltitel: | The hope factory <dt.> |
| Verfasst von: | Sankaran, Lavanya |
| Mitwirkende: | Razum, Kathrin [ÜbersetzerIn] |
| Jahr: | 2014 |
| Maße: | 19 cm |
| ISBN: | 3257069073 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Zwei entgegengesetzte Pole der indischen Gesellschaft stehen im Zentrum des Romans: Anand, verheiratet, zwei Kinder, ist Besitzer der Autozulieferfirma Cauvery Auto. Kamala, verwitwete Analphabetin, alleinerziehende Mutter, schlägt sich seit Jahren am Existenzminimum durchs Leben und arbeitet als Putzhilfe bei Anand, den Launen seiner exzentrischen Frau Vidya ausgeliefert sowie hineingezogen in die Intrigen ihrer Putzkollegin Thangam und der Köchin Shanta. Ihr Leben ist ganz auf die Zukunft ihres Sohnes ausgerichtet, für den sie sterben würde. Anand wiederum benötigt dringend neues Bauland, um seine Firma für die bevorstehende Expansion zu rüsten und verstrickt sich im Korruptionssumpf zwischen Landbesitzern, Maklern und Politikern. Lavanya Sankaran entwickelt ein feines, liebevolles Gespür für ihre Figuren. Tradition, Moderne, Kapitalismus, Reichtum und Armut, finanzielle und persönliche Abhängigkeiten, Bildung und Konventionen sind die Themen, die Sankaran in ihrem Debütroman aufgreift. Unaufgeregt und mit einer Leichtigkeit bringt sie den Leser_innen das kontrastreiche Leben in der indischen Metropole Bangalore näher. | |
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