Film
anfangen - Christina Thürmer-Rohr
2014
| Geografika: | |
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | ausZeiten | Bochum |
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| Signatur: | 1619 |
| Formatangabe: | Porträt |
| Mitwirkende: | Conradt, Gerd [RegisseurIn] |
| Jahr: | 2014 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
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Die feministische Theoretikerin, emeritierte Professorin der TU Berlin, Sozialwissenschaftlerin und Musikerin Christina Thürmer-Rohr hat eine ganze frauenbewegte Generation geprägt. Ihre Arbeit kreist um Herrschafts- und Patriarchatskritik, um Gewaltkritik, Opferkritik, um Mittäterschaft und Freundschaft. Bis heute inspiriert sie durch ihr vorausschauendes Denken. Ein Denken, das immer auch heißt, mit sich selbst reden zu können und mit sich selbst leben zu müssen. (Trailer 1) In ihrem Bestseller "Vagabundinnen. Feministische Essays" (Berlin 1987) beschreibt sie eine Mittäterschaft der Frauen mit dem patriarchalen System und spricht sich für das Vagabundieren aus. Der Film "anfangen" von Gerd Conradt (kinoglas-films) hatte seine Premiere im Oktober 2014 in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin. Er ertastet Momente aus dem Leben von Christina Thürmer-Rohr mit ihrer Besonderheit, Erkennen und Handeln nicht zu trennen. Er erkundet die Bodenlosigkeit, die freies Denken auslösen kann. |
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