Artikel
Persona and the Performance of Identity : Parallel Developments in the Biographical Historiography of Science and Gender, and the Related Uses of Self Narrative
Verfasst von:
Bosch, Mineke
11-22 S.
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken |
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| Verfasst von: | Bosch, Mineke |
| Sprache: | engl. |
| Beschreibung: | |
| Mineke Bosch untersucht in ihrem Beitrag die parallele Entwicklung in der wissenschaftlichen Biographie und der "gender biography", um das Verhältnis zwischen Individuum und Kollektiv, Selbst und Gesellschaft zu verstehen. In der Wissenschaftsgeschichte wurden das relationale/kollektive Selbst und das Konzept der "scientific persona" (oder Maske) entwickelt, um Einsicht zu gewinnen in die Ko-Konstruktion der/des einzelnen Wissenschaftlerin/Wissenschaftlers und des kollektiven wissenschaftlichen Unterfangens. In den Gender Studies kamen Theatermetaphern in Gebrauch, um die kollektiven und relationalen Aspekte der (Geschlechter-)Identitätsformierung zu verstehen. Die Konzepte von "doing or performing science", an den Beispielen der WissenschaftlerInnen Boyle und Harris gezeigt, und "doing or performing gender", vorgeführt mit den Beispielen von Lady Dilke und Marguerite Durand, betraten zur gleichen Zeit die Bühne biographischer Darstellung. Diese Konzepte wurden prägend für die "new biography" und veränderten die Sicht auf Selbstzeugnisse, die so von unzuverlässigen subjektiven Quellen zu zentralen Schlüsseltexten wurden, um das situierte historische Subjekt zu verstehen. | |
| Anmerkung: | |
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