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"Wahrscheinlich arbeitet niemand langsamer als ich" : Ihr gemäßigtes Tempo scheint Komponistin Hildur Gudnadottir nicht zu stoppen. Nach Erfolgen mit "Joker" und "Tar"ist ihr Werk derzeit im Kinofilm "A Haunting in Venice" zu hören - und klingt wohl sehr experimentierfreudig. Ein Interview von Patrick Heidmann.
in:
Frankfurt am Main; Frankfurt am Main:
Frankfurter Rundschau GmbH
,
Heft:
215
,
2 Seiten (Seiten 18-19) S.
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| Geografika: | |
| Personen: |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Archiv Frau und Musik | Frankfurt |
|---|---|
| Signatur: | Dok-GUD1-00001; Digi-Dok-GUD1-00001 |
| In: | |
| Heft: | 215 |
| ISSN: | 0940-6980 |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
| Beschreibung: | |
| Im Interview spricht die Komponistin und ausgebildete Cellistin über ihre Arbeitsweise, ihren Wohnort Berlin, die Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Rob Ames und wie sie die Verleihung des "Oscar" für die Musik zum Film "Joker" erlebte. | |
| Anmerkung: | |
| Besetzung: in Rubrik "Magazin" | |
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Das Archiv Frau und Musik ist eine Präsenzbibliothek, steht allen Interessierten offen.
Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
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