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Vielleicht ist Heimat immer da, wo ich nicht bin : Die Komponistin Ruth Schonthal

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Einrichtung: Archiv Frau und Musik | Frankfurt
Bestell-Signatur: Digi-AV-00127
Sprache: Deutsch
Beschreibung:
Ruth Schonthal (1924-2006) spricht über den Verlust ihrer deutschen Heimat und ihre Exilerfahrungen. In den frühen 1930er Jahren in Berlin als Wunderkind gefeiert, ging sie mit ihrer Familie 1938 nach Schweden, 1941 über die Sowjetunion nach Mexiko. Ab 1946 studierte sie bei Paul Hindemith an der Yale-Universität und arbeite später als Kompositionsprofessorin an der New York University. 1983 besuchte sie auf Einladung von Richard von Weizsäcker zum ersten Mal wieder Berlin und in den Folgejahren regelmäßig Deutschland. Ihre Werke werden im Furore Verlag Kassel verlegt, der Nachlass in der Berliner Akademie der Künster aufbewahrt. Musikbeispiele: Nachklänge (Reverberations, 1967-1974), Sonatina in A (1940), Fiestas e danzas (1961), interpretiert von Adina Mornell.
Anmerkung:
Besetzung: Link: https://www.deutschlandfunkkultur.de/vielleicht-ist-heimat-immer-da-wo-ich-nicht-bin-die-komponistin-ruth-schonthal-dlf-kultur-7ab9d109-100.html
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