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Weibliche Sichtbarkeit in der Musik: "Vielen Frauen fehlt noch immer der Mut" : Forschungsprojekt "Voices of Women"
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| Personen: |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Archiv Frau und Musik | Frankfurt |
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| Bestell-Signatur: | Digi-AV-00131 |
| Sprache: | Deutsch |
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Wie kann man weibliche Stimmen und Positionen in der Musik sicht- und hörbarer machen? Mit dieser Frage setzt sich das transnationale, EU-finanzierte Forschungsprojekt "Voices of Women" auseinander, an dem Hochschulen aus Deutschland, den Niederlanden und Norwegen beteiligt sind. Das Projekt wolle einen Rahmen schaffen für neue Formate zur Auseinandersetzung mit weiblichen Stimmen in der Musik und gleichzeitig Studierende dazu animieren, sich mit diesen Stimme zu beschäftigen. Das erklärt Dr. Lena Haselmann-Kränzle, Professorin für Gesang und Stimmbildung an der Weimarer Hochschule für Musik, im Gespräch mit SWR Kultur. Die Forscherin und Sängerin gehört zum Konsortium des Forschungsprojekts. |
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| Anmerkung: | |
| Besetzung: https://www.swr.de/swrkultur/musik-klassik/saengerin-und-forscherin-lena-haselmann-kraenzle-ueber-das-projekt-voices-of-women-100.html | |
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Standort
Archiv Frau und Musik
Heinrich-Hoffmann-Str. 3
60528 Frankfurt
Telefon: +49 (0)69 95 92 86 85
Öffnungszeiten
Mo - Do 10.00 - 15.00 Uhr
Fr 10.00 - 13.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Das Archiv Frau und Musik ist eine Präsenzbibliothek, steht allen Interessierten offen.
Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
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