Archivgut
Akte
Nachlass Katharina Reckmann
in:
Nachlass: Reckmann, Katharina
1870 - 1964
,
0,1 Regalmeter
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Archiv der deutschen Frauenbewegung | Kassel |
|---|---|
| In: | Nachlass: Reckmann, Katharina |
| Bestell-Signatur: | NL-P-20 |
| Jahr: | 1870 - 1964 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
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Biographische Daten: Die kaufmännische Angestellte Katharina Reckmann wurde am 16. Dezember 1905 in Kassel als Katharina Nadine Emilie Alexandrine Esser geboren. Sie war die Tochter des Stadtoberinspektors Christoph Friedrich (Fritz) Esser (1878-1958) und der Sängerin[?] Alexandrine Esser, geb. von Fedotoff, (1878-1953) und entstammte damit der adeligen, russischen Familie von Fedotoff. Katharina Reckmann hatte zwei Brüder, den Opernsänger und Schauspieler Waldemar Esser (1904-1964) und den Konzertsänger Friedrich Esser (geb. 1909). Am 29.04.1933 heiratete sie in Kassel den aus Haltern stammenden Polizeioberwachtmeister Gottfried (Hoppi) Elisabeth Reckmann (1904-1941), der im Zweiten Weltkrieg Oberleutnant und Kompagnieführer in einem Infanterie-Regiment war und 1941 in Russland fiel. Sein Vater war der Lehrer Friedrich Wilhelm Reckmann (1863-1943). Gottfried Reckmann hatte u. a. vier Schwestern: die Lehrerinnen Cäcilie Reckmann (1906-1996) und Maria (Mieze) Reckmann (1900-1985), Mine Reckmann (1924-2009) und die mit Karl Aymanns verheiratete Josefine Aymanns, geb. Reckmann, (1910-1988). Katharina und Gottfried Reckmann hatten eine gemeinsame Tochter, Vera Schramm (1940-1989). Katharina Reckmann verstarb am 17.11.1989 in Kassel. Bestandsbeschreibung: Der Nachlass von Katharina Reckmann wurde unsortiert auf dem Sperrmüll in der Goethestraße in Kassel gefunden. Der Nachlass wurde sortiert und besteht aus Briefen, Fotos (Positive, Negative), Zeitungsausschnitten und anderen Dokumenten, die allesamt insbesondere Familienangelegenheiten betreffen. Der Nachlass wurde im Rahmen eines Praktikums im März 2025 von Paula Wallbrecht verzeichnet. Nutzungsbedingungen: Das Archivgut, das im Archiv der deutschen Frauenbewegung verwahrt wird, kann 30 Jahre nach Schließung der Unterlagen benutzt werden, soweit dem nicht gesetzliche Vorschriften entgegenstehen. Die Sperrfristen können unter bestimmten Bedingungen auf Antrag verkürzt werden. Siehe hierzu: Benutzungsordnung des AddF. |
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Tektonik
Klassifikation Nachlaesse
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