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Transformation von Geschlechterverhältnissen und Persistenz maskulinistischer Staatlichkeit : Staats- und Familienbilder im postsozialistischen Kroatien
Verfasst von:
Malenica, Brigita
in:
2015
,
Band:
24
Hier verfügbare Digitalisate
Weitere Informationen
| Einrichtung: | gesis |
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| Link: | Volltext |
| Verfasst von: | Malenica, Brigita |
| In: | |
| Jahr: | 2015 |
| Band: | 24 |
| ISSN: | 1433-6359 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Der Beitrag fragt nach der Relevanz postsozialistischer und postjugoslawischer feministischer Staatskritik vor dem Hintergrund einer anhaltenden Transformation von Geschlechterverhältnissen und von Staatlichkeit. Wie ist die Diagnose einer Retraditionalisierung der Geschlechterverhältnisse nach dem Systemumbruch heute zu bewerten? Nach einer Auseinandersetzung mit der von Rada Ivekovic formulierten Kritik am postjugoslawischen Nationalstaat wird ein erweiterter theoretischer Zugang in Anlehnung an aktuelle feministische Staatstheorien entwickelt. Im Zentrum steht dabei das Konzept der maskulinistischen Staatlichkeit. Die Wahl von Kolinda Grabar-Kitarovic zur ersten kroatischen Staatspräsidentin im Januar 2015 und ihre Siegesrede dienen als Analysebeispiel, um am aktuellen politischen Diskurs in Kroatien die Neuformulierung "staatsbildender" maskulinistischer Vorstellungen von Staat und Familie durch eine Frau nachzuzeichnen. | |
| Anmerkung: | |
| begutachtet (peer reviewed) | |
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