Berlin:
Berlin-Verl.
,
1995
,
294 S.
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | MONAliesA | Leipzig |
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| Signatur: | S Tis |
| Orginaltitel: | Talk dirty to me |
| Verfasst von: | Tisdale, Sallie |
| Jahr: | 1995 |
| ISBN: | 3827000696 |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
| Beschreibung: | |
| Sallie Tisdales Buch ist so etwas wie ein Manifest der sexuellen Promiskuität und damit der political uncorrectness in den Staaten. Die Autorin zieht sowohl gegen feministische Porno-Gegnerinnen zu Felde wie auch gegen den bigotten Zeitgeist allgemein. Was immer sie aufgreift aus dem "Reich des Bösen" und in einer Mischung aus subjektiver Erfahrung und Belegen aus Literatur und Ethnologie zu erhärten sucht: Pornographie, Prostitution, abweichende sexuelle Aktivitäten und Lebensstile - all dies ist ihr nichts Niedriges, Vulgäres, Diskriminierendes oder Unästhetisches, sondern eine "Symphonie von Erfahrungen, voller unendlich komplizierter Bedeutungen, reich und unberechenbar, ebenso fähig, das Individuum zu beunruhigen und zu erwecken, wie jedes formale Kunstwerk, ebenso denkwürdig und ungreifbar". "Drüben" eine Provokation, hier wohl eher eine Arabeske im Sex-Diskurs. Ähnlich einsetzbar wie die Sottisen der Camille Paglia (ID 12/93, 44/93). (3) | |
| Anmerkung: | |
| Aus dem Engl. übers. | |
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