Artikel
Das Ordinationsgesuch von Sophie Kuhnert. Die Evangelische Kirche im Humburgischen Staate und die Theologinnenfrage
Verfasst von:
Söderblom, Kerstin
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| Personen: |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Spinnboden | Berlin |
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| Formatangabe: | Artikel aus Sammelband |
| Verfasst von: | Söderblom, Kerstin |
| In: | Querdenken. Beiträge zur feministisch- befreiungstheologichen Diskussion. Festschrift für Hannelore Erhart zum 65. Geburtstag |
| Jahr: | 1993 |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
| Beschreibung: | |
| Kunert macht 1921 in Berlin Fakultätsexamen und arbeitet ab 1924 im Frauengefängnis Hamburg/Fuhlsbüttel als Gefangenenseelsorgerin; 1925 erstes Ordinationsgesuch an den Hamburgischen Kirchenrat; die Synode beschäftigt sich 1926/27 in mehreren Sitzungen mit dem Thema, wobei Kunert von Kirchenvorsteherinnen breite Unterstültzung erfährt; die Synode beschließt aber 1927, nur Pfarramtshelferinnen einzusegnen, keine Pfarrerinnen zu ordinieren; 1928 wird Kunert als Pfarramtshelferin eingesegnet. | |
| Anmerkung: | |
| 60 Jahre später sind Ordinationen von Pfarrerinnen selbstverständlich - oder doch nicht? | |
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Kontext
Querdenken. Beiträge zur feministisch- befreiungstheologichen Diskussion. Festschrift für Hannelore Erhart zum 65. Geburtstag
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