Buch Graue Literatur

Rechtsextremismus und Gewalt : Affinitäten und Resistenzen von Mädchen und jungen Frauen

Verfasst von: Utzmann-Krombholz, Hilde
Düsseldorf: Selbstverlag , 1994 , 135 S.

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Einrichtung: FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken
Signatur: RS-GR-4
Verfasst von: Utzmann-Krombholz, Hilde
Körperschaft: Ministerium für die Gleichstellung von Frau und Mann des Landes Nordrhein-Westfalen
Jahr: 1994
Sprache: Nicht einzuordnen
Beschreibung:
Die vorliegende Untersuchung ist die erste repräsentative Studie zum Rechtsextremismus bei Mädchen und jungen Frauen. Sie wurde im Auftrag des nordrhein-westfälischen Gleichstellungsministeriums von der Gesellschaft für Politik und Sozialplanung polis unter Leitung von Hilde Utzmann-Krombholz durchgeführt. Befragt wurden über 1000 Jugendliche zwischen 14 und 24 Jahren, und zwar sowohl quantitativ als auch qualitativ. Die Studie zeigt, daß Mädchen und Frauen nicht immun gegen rechtsradikales und rassistisches Gedankengut sind. Sie sind aber aufgrund ausgesprochener Ablehnung von Gewalt, größerer Konfliktfähigkeit und stärkerer Ängste weitaus weniger empfänglich für die scheinbar einfachen Lösungen der rechtsextremen Szene. "Die weibliche Form des Rechtsextremismus ist der Autoritarismus." (Ilse Ridder-Melchers, Gleichstellungsministerin NRW)
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