Berlin:
Verlag Hans Schiler
,
2018
,
126 S.
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| Geografika: | |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Frauensolidarität | Wien |
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| Orginaltitel: | Šušanikis švilebi |
| Verfasst von: | Korjaia-Samadašvili, Ana |
| Ausgabe: | 1. Auflage |
| Jahr: | 2018 |
| Maße: | 20 cm, 220 g |
| ISBN: | 3899302133 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Anna Kordsaia-Samadaschwili, georgische Erfolgsautorin und Literaturdozentin, Übersetzerin ins Georgische (z.B. von Jelinek-Texten), legt mit „Schuschaniks Kinder“ erneut eine Erzählung vor, in der es nur scheinbar und auf den allerersten Blick um eine Beziehungskiste samt Sex, Zigaretten und Alkohol geht. Es steckt deutlich mehr dahinter, wie schon die Empörung orthodoxer Kreise in Georgien über den Buchtitel zeigte, denn die armenische Prinzessin Schuschanik wurde zur christlichen Märtyrerin und ist Protagonistin einer sehr alten Heiligenlegende. „Schuschaniks Kinder“ (Magda, Niko, Tamar und Dawid) haben als Bohemiens im post-sowjetischen Tbilissi kein Verhältnis zu Zeit oder Geld und schenken grundlos Freude. Amüsant und flott geschrieben unterhält dieses Buch und liefert so „nebenbei“ einige Themen der georgischen Zeitgeschichte. | |
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