in:
2015
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Heft:
3
,
28 - 29 S.
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| Geografika: | |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Frauensolidarität | Wien |
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| Verfasst von: | Galindo, Maria |
| In: | |
| Jahr: | 2015 |
| Heft: | 3 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Die ‚mujeres creando‘ sind eine feministische anarchistische Bewegung in Bolivien, die sich 1992 gegründet hat. Die Frauen sprühen politische Graffi ti, zeichnen Comics, machen Filme und Radio und eignen sich die Straße für ihren Aktivismus an. Maria Galindo ist eine der Gründerinnen und somit eine ‚mujer creando‘ der ersten Stunde. Sie hat Psychologie studiert, ist anarchistischfeminstisch, lesbisch, ist viel in der Welt herumgekommen, schreibt und macht Filme. Ihr neuestes Werk heißt „13 horas de rebelión“ (13 Stunden der Rebellion). Im letzten Herbst hat sie den Film in der ‚cinemateca boliviana‘ in La Paz (Bolivien) vorgestellt. Dort traf Petra Pint sie zum Gespräch – kurz vor Filmbeginn, am Verkaufstisch, an dem sie selbst sitzt und feministische DVDs, Bücher und Comics verkauft. | |
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