Buch
Graue Literatur
Normalisierungspraktiken als aufwändige Arbeit in heteronormativen Gesellschaften : LGBTQ* Familien in Deutschland
Verfasst von:
Teschlade, Julia
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2023
Hier verfügbare Digitalisate
Weitere Informationen
| Einrichtung: | gesis |
|---|---|
| Link: | Volltext |
| Verfasst von: | Teschlade, Julia; Motakef, Mona; Wimbauer, Christine; Villa, Paula-Irene; Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) |
| Jahr: | 2023 |
| ISSN: | 2367-4504 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Trotz zunehmender rechtlicher und gesellschaftlicher Anerkennung gleichgeschlechtlicher Beziehungen bestehen offene und subtile Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierung fort. Unsere qualitative Studie "Ambivalente Anerkennungsordnung: Doing reproduction und doing family jenseits der heterosexuellen Normalfamilie" (gefördert von der DFG, MO 3194/2-1, PE 2612/2-1, WI 2142/7-1, 2018-2021) zeigt, wie LGBTQ* Familien als Reaktion auf diese (antizipierten) Diskriminierungen Normalisierungspraktiken etablieren. Als nicht-heteronormative Familie stehen sie unter besonderem Druck, sich möglichst konform zum heteronormativen Familienideal zu verhalten. | |
| Anmerkung: | |
| begutachtet | |
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