Archivgut
Bestand
Archiv Frida Humbel
1908-2002
,
2 Schachteln und eine Druckmaschine
| Personen: |
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | Gosteli Archiv | Bern |
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| Bestell-Signatur: | AGoF 503 |
| Jahr: | 1908-2002 |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
| Beschreibung: | |
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Bestandsgeschichte: Ablieferung: 1988 Form und Inhalt: Enthält Privat- und Geschäftskorrespondenz, Schul- und Arbeitszeugnisse und Diplome sowie Zeitungsartikel und einzelne Zeitschriften. Enthält auch eine von Frida Humbel verfasste Publikation und die Druckmaschine, mit der Humbel gemeinsam mit Emma Luzia Bähler die literarisch-religiöse Zeitschrift "Die Besinnung" herstellte. Verwaltungsgeschichte / Biographie: Frida Humbel (1886-1971, aus Oberrohrdorf) wurde an der école supérieure Lausanne und am Lehrerinnen-Seminar Aarau zur Lehrerin ausgebildet. Danach studierte sie an den Universitäten Zürich und Berlin Geschichte, Literaturgeschichte und Religionswissenschaften. 1911 promovierte sie in Zürich mit der Dissertation "Die Flugschriftenliteratur zur schweizerischen Reformationsgeschichte." Humbel lehrte zunächst an der Töchterschule in Zürich und arbeitete (zusammen mit Emma Luzia Bähler) im Archiv für schweizerisches Unterrichtswesen und Schulstatistik. Ab 1915 bis zu ihrer Pensionierung lehrte sie am aargauischen Lehrerinnen-Seminar. Sie war auch Präsidentin der Sektion Aargau des Schweizerischen Lehrerinnenvereins und Mitgründerin Schweizer Frauenblatt AG.Frida Humbel lebte zusammen mit Emma Luzia Bähler in Aarau, später in Ascona und Aeschi bei Spiez. Gemeinsam gaben die beiden Freundinnen die literarisch-religiösen Zeitschrift "Die Besinnung" heraus und druckten diese selbst. |
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