Buch Monografie

Mein Iran : ein Leben zwischen Revolution und Hoffnung

München: Pendo Verlag , 2006 , 294 S.
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Einrichtung: Bibliothek Wyborada | StGallen
Signatur: WYBO BIO EBAD
Verfasst von: ʿIbādī, Šīrīn info
Mitwirkende: Moaveni, Azadeh [MitwirkendeR]
Jahr: 2006
ISBN: 386612080X
Sprache: Deutsch
Beschreibung:
Seit Jahren setzt sich Shirin Ebadi für eine Reform der iranischen Gesellschaft von innen heraus ein. Mit nicht einmal dreissig Jahren wurde Shirin Ebadi 1975 als erste Frau im Iran zur Richterin ernannt und übernahm schon bald den Vorsitz des Teheraner Gerichts. Im Zuge der islamischen Revolution enthob man sie 1979 ihres Amtes und degradierte sie zur Sekretärin. Sie entschloss sich, Anwältin zu werden und widmete ihr Engagement vor allem den Rechten von Frauen und Kindern. Im Jahr 2000 wurde sie aufgrund ihrer Tätigkeit als Verteidigerin vor Gericht angeklagt und schliesslich verhaftet. Doch weder Einzelhaft noch Berufsverbot konnten Shirin Ebadi von ihrem Kampf für Freiheit und Menschenrechte abhalten, für den sie 2003 den Friedensnobelpreis erhielt. Ihre Autobiographie gewährt Einblick in die gesellschaftlichen Strukturen ihres Landes, das zur tickenden Zeitbombe im Nahen Osten geworden ist.
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