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Paper Dolls für Nixon! Polit-modische Instrumentalisierung von Frauenkörpern im US-amerikanischen Wahlkampf 1968

Verfasst von: Schmuck, Beate
in:
2013 , Heft: 2 , Band: 19 , 55–72 S.

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Einrichtung: GenderOpen | Digital
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Verfasst von: Schmuck, Beate
In:
Jahr: 2013
Heft: 2
Band: 19
ISSN: issn:0948-9983
Sprache: Deutsch
Beschreibung:
Moderne amerikanische Wahlkämpfe zeigen, dass Attraktivität weiblicher Körper und deren modische Inszenierungen strategisch eingesetzt werden, um für männliche Kandidaten zu werben. Am Beispiel der Nixonettes in Paper Dresses im US-Wahlkampf 1968 wird erläutert, wie konsequent sich PR-Kampagnen am damaligen Modehype der Papierkleider bedienten, um Wahlkampf für Richard Nixon zu machen. Analysiert werden polit-modische Strategien, bei denen politisches und modisches Agieren verschmelzen und Geschlecht, Körper und Kleidung expressiv als nonverbale Kommunikationsmittel im medialen Wahlkampf eingesetzt werden.
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Ein Repositorium für die Geschlechterforschung.
Eine Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrum an der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität und zu Berlin und dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschungan der Technischen Universität Berlin