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Paper Dolls für Nixon! Polit-modische Instrumentalisierung von Frauenkörpern im US-amerikanischen Wahlkampf 1968
Verfasst von:
Schmuck, Beate
in:
2013
,
Band:
19
Hier verfügbare Digitalisate
Weitere Informationen
| Einrichtung: | gesis |
|---|---|
| Link: | Volltext |
| Verfasst von: | Schmuck, Beate |
| In: | |
| Jahr: | 2013 |
| Band: | 19 |
| ISSN: | 0948-9975 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Moderne amerikanische Wahlkämpfe zeigen, dass Attraktivität weiblicher Körper und deren modische Inszenierungen strategisch eingesetzt werden, um für männliche Kandidaten zu werben. Am Beispiel der Nixonettes in Paper Dresses im US-Wahlkampf 1968 wird erläutert, wie konsequent sich PR-Kampagnen am damaligen Modehype der Papierkleider bedienten, um Wahlkampf für Richard Nixon zu machen. Analysiert werden polit-modische Strategien, bei denen politisches und modisches Agieren verschmelzen und Geschlecht, Körper und Kleidung expressiv als nonverbale Kommunikationsmittel im medialen Wahlkampf eingesetzt werden. | |
| Anmerkung: | |
| begutachtet (peer reviewed) | |
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